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Jan Schulze-Siebert ist Blogger und Marketingexperte. Er erklärt in diesem Post, wie du einen Blog als Grundlage für dein Marketing einsetzen kannst.

Heißt es der Blog oder das Blog? – egal. Wichtig ist die Erkenntnis, wer einen hat, kann 24 Stunden und 7 Tage die Woche mit neuen Interessenten in Kontakt sein. 

Hast du auch einen Blog, siehst allerdings nicht so die Ergebnisse darin? Oder stehst du am Anfang und möchtest mit einem Blog starten? In beiden Fällen kann dir folgender Artikel mehr Klarheit bringen.

 

Was ist ein Blog überhaupt?

Kurz gesagt, ein Blog ist ein Kommunikationsmittel. Über Texte kommunizierst du als Autor mit dem Leser. Die Informationsaufnahme ist dabei in der Regel einseitig, wobei in vielen Blogs auch der Leser über ein Kommentarfeld seine Meinung, Fragen oder Einwände einbringen kann. Aus Erfahrung machen das allerdings eher weniger. 

Arten eines Blogs

Gebloggt werden kann von Jedem und dementsprechend gibt es auch unterschiedliche Arten zu bloggen. Die gängigste Aufteilung von Blogs ist jene nach deren Themengebieten. Der Autor ist dabei oftmals Experte in seinem Fach und berichtet über unterschiedliche Aspekte.

Aufteilung nach Themen: 

  • Travel Blog
  • Business Blog
  • Marketing Blog 
  • Food Blog 
  • Persönlicher Blog

Je nachdem, wie stark der Blog dabei für tatsächliche Reichweite und Kundengewinnung eingesetzt werden soll, gilt es den Blog strategisch und optimiert nach Marketing-Vorgaben zu betreiben. Hierbei spielt die Suchmaschinenoptimierung eine elementare Rolle, da darüber langfristig potentielle Kunden mit den richtigen Interessen auf den Blog stoßen. 

Blog-Marketing ist die Basis

 

Wenn wir den Blog technisch einmal betrachten, so sind das viel Unterseiten, die auf deiner Website nach Datum gruppiert werden. Jeder der einzelnen Artikel wird einem bestimmten Thema gewidmet und das macht den Blog zu einem so effektiven Instrument.

Eine technische Betrachtung 

In der Google Suche werden die besten Ergebnisse zu einem Suchbegriff angezeigt. Mit einem Blog-Artikel hast du die Chance, dieses Ergebnis zu liefern und das in einem für Google hoch relevanten Umfeld. 

 Im Gegensatz zu einer klassischen Landingpage lässt sich mit einem Blog, ähnlich wie eine Bibliothek, ein umfangreiches Konstrukt aus relevanten Fachinhalten schaffen. Das erzeugt bei Google mehr Vertrauen in die Inhalte, so dass du bei entsprechender Optimierung schnell gute Rankings erzielen kannst. 

 

Gute Rankings bedeuten, dass mit der Zeit qualifizierte Nutzer auf deine Webseite kommen, die sich genau für deine Themen interessieren. 

Aus Marketingsicht analysiert 

Kommen wir von der Technik hin zum eigentlichen Nutzen für den Leser. Wenn eine Person ein Problem hat und sich auf die Suche nach Antworten macht, ist Google oftmals eine der ersten Anlaufstellen. Es wird das Suchwort eingegeben und die ersten Ergebnisse werden gelesen. 

Wie wäre es, wenn du dort bereits mit deinem Artikel und deinem Wissen zu finden bist? 

 Eine Positionierung zu einem relevanten Suchwort, macht dich direkt zum Experten. Deine Expertise wird gestärkt und das Beste ist, dass du einmal den Aufwand hast und sich dieser immer wieder auszahlt. 

 Ein Blog ist demnach ein hilfreiches Marketing Instrument, mit welchem du deine Positionierung und deine Expertise in der digitalen Welt stärkst. 

Eigener Blog oder bloggen auf LinkedIn und Co?

 

Oftmals kommt an dieser Stelle die Frage auf – brauche ich einen Blog auf meiner Website oder kann ich auf LinkedIn oder Medium bloggen? 

 Dieser Gedankengang ist richtig. Denn LinkedIn, Medium und ein paar weitere Plattformen bieten heutzutage gute Grundlagen, um sehr einfach mit einem Blog zu starten. Zudem haben diese Plattformen den Vorteil, dass erstellter Content direkt über die Plattform geteilt werden kann. Das sorgt für mehr Reichweite und immer neue Kontakte. 

Allerdings hat diese Art des Bloggens auch negative Aspekte. 

Grundlegend ist, dass die Inhalte, welche du in LinkedIn oder Medium hochlädst nicht mehr dir gehören. Du gibst deine Artikel sozusagen aus der Hand. Klar, inhaltlich stärkt der Artikel noch immer deine Expertise, allerdings kannst du nicht beeinflussen, ob die Plattformen Werbung drum herum schalten, oder wie und wo sie den Artikel ausspielen, beziehungsweise auf lange Sicht eben nicht mehr ausspielen. 

Oftmals ist es bei Social Media Content so, dass dieser eine viel kürzere Halbwertszeit hat und somit nach und nach in den Abgründen der Plattform verschwindet. 

Deshalb solltest du folgendes beachten: Mit dem Besitz der eigenen Inhalte kannst du diese viel besser für die Suchmaschine optimieren und mit weiteren Marketing-Techniken deine Verkäufe oder Anfragen gezielt steigern. 

Erstelle einen Blog 

Als bekannteste Blogging-Plattform wird oftmals auf WordPress zurückgegriffen, doch WordPress ist nicht immer das beste Tool. Sofern du technik-affin bist, bietet dir WordPress eine große Bandbreite an Funktionen, Plugins, Themes und Möglichkeiten. Allerdings kommt mit so viel Freiheit auch die Schwierigkeit dazu. 

Kennst du dich nicht richtig mit dem Bearbeiten deiner Website in WordPress aus, so kann schnell mal etwas schief gehen, länger dauern oder nicht optimal eingestellt sein. Du brauchst demnach dringend technische Unterstützung. 

Es gibt allerdings auch Alternativen zu WordPress, bei denen dir die Technik vom Tool direkt abgenommen wird. 

Chimpify ist beispielsweise solch ein Tool. Dabei umfasst es alle notwendigen Funktionen, die du für das Bloggen und eine SEO relevante Website benötigst. Per Drag und Drop baust du die Seite auf und pflegst den Content in einem übersichtlichen und durch Ratschläge optimierten Editor. 

Das gestaltet das Bloggen effizienter und angenehmer.

Fazit: Konkrete Schritte für deinen Blog-Erfolg

Die Notwendigkeit von relevantem Content ist durchaus ersichtlich, stellt sich bloß die Frage, wie fängst du damit jetzt an? Lass uns also die ersten Schritte einmal zusammenfassen: 

  • Wichtig ist das Verständnis, das Blog-Artikel dir ein besseres Ansehen bei neuen Interessenten verschaffen
  • Zu überlegen ist, wer ist die Leser Persona, die den Artikel schlussendlich lesen soll und was kann ich ihr für einen Mehrwert bieten? 
  • Aufzusetzen ist eine Mindmap: Über welche Themen möchte ich für meine Leser schreiben? 
  • Zu Prüfen ist auch: Nach welchen Themen sucht mein Wunschkunde überhaupt? (Hier solltest du dich über die Keyword-Recherche einmal informieren.) 
  • Dann folgt erst das technische Aufsetzen des Blogs 
  • Abschließend steht die Veröffentlichung und die Optimierung der Blog-Artikel sowie gegebenenfalls die Vermarktung über weitere Kanäle an

Mehr über den Autor:

Wenn du mehr über Jan und das Marketing mit einem Blog erfahren möchtest schau dich mal auf seiner Homepage bzw. in seinem Blog auf www.janschulzesiebert.com um. 

Auf Digital Affin findest du viel Inspiration, welche Tools und Software du im Sinne der Digitalisierung für dich einsetzen kannst. Wenn dich das ortsunabhängige Arbeiten interessiert, solltest du moveyouroffice.io unbedingt einmal besuchen. 

Und wenn du einen eigenen Blog mit einer Website basierend auf dem Marketing-Tool Chimpify starten möchtest, dann bietet Jan dir bei Inboundly umfangreiche Unterstützung an.