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Lebenssituationen gibt es viele.

Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die sich jeden Morgen auf den Weg zu einem 8 Stunden-Tag im Büro machen? Vielleicht bist du selbstständig und hetzt von einem Termin zum anderen? Vielleicht hast du neben deinem Beruf Familie und Kinder und versuchst, überall dein Bestes zu geben?

Es gibt viele Zwänge, die uns in ein enges Korsett schnüren. Das Problem daran ist, dass wir dieses Korsett selten selbst gewählt haben. Eltern, Freunde, Werbung und Gesellschaft sorgen dafür, dass wir nur allzu schnell fremdbestimmt handeln. Wir tun nicht das, was wir uns wünschen, sondern das, was von uns erwartet wird.

Kein Wunder, dass so viele Menschen mit ihrer derzeitigen Situation mehr oder weniger unglücklich sind.

 

Bist du mit deinem Leben zufrieden oder nagt der Zweifel an dir?

Es geht nicht darum, das neueste Auto zu fahren, teure Designerklamotten zu tragen oder einen Urlaub in der Karibik zu verbringen. Statussymbole sind nicht für unseren inneren Frieden wichtig, sondern nur um unserem Umfeld unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Hast du davon endgültig genug? Möchtest du ein selbstbestimmtes Leben führen? Dann verrate ich dir die wichtigsten Schritte auf dem Weg dahin.

Am Anfang steht die Selbsterkenntnis! Dass du unzufrieden mit deinem Leben bist, musst du dir nicht bewusst machen, das spürst du. Es kommt viel mehr darauf an, dass du erkennst, warum das so ist. Analysiere deine Situation und lerne, sie zu akzeptieren.

 

Der nächste Schritt ist der, der dein Leben verändern kann – du musst Verantwortung für dich selbst übernehmen! Viele Menschen drehen sich dabei im Kreis. Statt aktiv zu werden, suchen sie unbewusst die Schuld bei Anderen oder bei den widrigen Umständen. Obwohl sie das gar nicht möchten, verfallen sie durch diese selbst auferlegten mentalen Barrieren in eine Starre und warten auf Rettung von außen. Dabei bist nur du selbst bist in der Lage, deinem Leben eine neue Richtung zu geben. Mit dem richtigen Mindset und etwas Disziplin. Du bist nicht das Opfer in deiner Geschichte, du bist der Held und kannst handeln!

 

Vom Plan zum Ziel – wie du dich selbst motivierst

Du weißt genau, was dir an deinem Leben nicht gefällt, doch weißt du auch, was du wirklich willst?

Statt dich ständig mit dem Negativen in deinem Leben zu beschäftigen, solltest du daran arbeiten deinen Fokus auf eine bessere Zukunft zu richten. Was möchtest du verändern? Schmiede Pläne und setze dir Ziele!

Aber Vorsicht! Pläne schmieden wir alle gerne, denn eine gute Planung vermittelt uns das Gefühl von Sicherheit. Doch leider bewegen wir uns dabei in einem Umfeld, das wir kennen. Um eine Veränderung herbeizuführen, musst du das gewohnte Terrain verlassen und den Mut zum Unbekannten haben. Du weißt noch nicht, wohin du möchtest? Frage dich, wie du dich fühlen möchtest! Emotionen sind ein großer Motivationsfaktor und sie zu verbessern ist das Ziel, das du erreichen möchtest.

 

Selbstcoaching – gewohnte Pfade verlassen und lernen eigene Entscheidungen zu treffen

 

Nur darüber nachzudenken Sport zu machen, wird deiner Fitness nicht helfen. Genauso ist es mit Veränderungen. Du musst deine bequeme Position verlassen, weil sie dir nicht mehr guttut. Dem steht meist nur eines im Wege: Du selbst! Es gibt tausende Ausreden, aber wenn du tief in dich hinein hörst, kannst du auch die leise Stimme hören, die dir sagt, dass alles möglich ist. Zweifle nicht länger, sondern handle!

 

Positive Motivation für deinen Erfolg – Selbstcoaching ist gefragt!

 

Wir alle sind darauf konditioniert, möglichst perfekt zu sein. Das sind wir aber nicht. Fehler gehören zum Leben dazu und sind eine große Chance, Dinge besser zu machen. Wir müssen nur begreifen, dass wir aus unseren Fehlern lernen müssen. Letztendlich sind es nur Entscheidungen, die sich als nicht erfolgreich herausgestellt haben. Probiere also ruhig etwas aus.
Ein weiterer Stolperstein ist die Angst davor, etwas nicht bewältigen zu können. Immer wenn du denkst „Das kann ich nicht!“, solltest du hinterfragen, warum du es nicht können solltest. Werde zu deinem eigenen Kritiker und nimm die Position eines neutralen Beobachters ein.
Selbstdisziplin ist ein weiterer Schritt, um deine Ziele zu erreichen. Nur wenn du dir kleine Etappenziele steckst und regelmäßig kontrollierst, ob du Fortschritte machst, wird dein Plan für ein glücklicheres Leben gelingen.

 

Warum du Vorbilder brauchst

 

Sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen ist nicht leicht. Wir sind alle dazu erzogen, uns selbst zurückzunehmen. Das ist auch gut so, wenn es um die Gemeinschaft, aber nicht, wenn es um die eigenen Träume geht. Es wird dir sehr helfen, wenn du dich an Menschen orientierst, die den Weg zu einem selbstbestimmten Leben vor dir gegangen sind. Von ihnen kannst du lernen, welche innere Einstellung und welches Selbstcoaching notwendig sind. Auch eine Mastermind Gruppe kann sehr hilfreich sein. Das ist eine Gruppe von Menschen, die wie Du auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben sind. Außenstehende können deine Fortschritte oftmals besser und vor allem objektiv bewerten.

 

Fazit – wie Selbstcoaching gelingt

 

Das Ziel für dein Selbstcoaching ist klar definiert. Du möchtest dein Leben positiv verändern. Die Aufgabe, die sich stellt ist, eine Lösung zu finden.

Erfolgreiches Selbstcoaching beginnt mit einer ersten Einschätzung deiner Situation und damit, die Realität zu akzeptieren. Gib anderen keine Macht über dich, indem du sie für deine Probleme verantwortlich machst.

Übernimm selbst die Verantwortung für dein Leben. Setze dir konkrete Ziele und kontrolliere deine Fortschritte. Nimm dir Zeit und genieße jeden Schritt auf deinem Weg zur Erfüllung deiner Träume.

Es ist dein Leben! Es ist an dir, etwas daraus zu machen!

Hilfreiche Tipps, Tricks und Tools zum Selbstcoaching findest du regelmäßig in meinem Newsletter und in meiner – exklusiv für Newsletter-Abonnenten – Freebie Bibliothek. Melde dich jetzt an und starte erfolgreich deinen Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

Viel Erfolg wünscht

 

Dein AKUT Coach Birgit Arnold